Umweltmanagement
Unser Engagement im Bereich Umwelt spiegelt sich in unseren gesamten Aktivitäten wider – und zwar täglich.
Scanias Engagement im Bereich Umweltschutz zielt auf eine Minimierung der Umweltbelastung ab. Das geschieht auf unterschiedliche Weise; es sind die vielen kleinen Schritte, die unser Engagement für den Umweltschutz vorwärtsbringen.
Faktoren wie Kohlendioxid, Energieeffizienz, Abgasnormen, Richtlinien, Recycling und Entsorgung spielen eine wichtige Rolle bei Scanias Engagement für den Umweltschutz. Die Betrachtung eines Produkts unter dem Blickwinkel des Lebenszyklus ist nur ein Teil unseres Fokus auf die Einsparung von Ressourcen und Energie, durch den ein geringerer Kraftstoffverbrauch und niedrigere Schadstoffemissionen erzielt werden. Zur Strukturierung unserer Umweltarbeit sind wir nach der ISO-Norm 14001 zertifiziert. Die Umweltrichtlinie von Scania findet bei allen Aktivitäten Anwendung.
Umweltleistung
Um eine kontinuierliche Überwachung und Berichtserstellung der Umweltleistung im Produktionsnetzwerk sicherzustellen, hat Scania hat ein internes Berichtssystem eingeführt, das sämtliche Produktionseinheiten und Forschungseinrichtungen einschließt. Die wichtigsten Eckdaten und Zahlen werden vierteljährlich bei Management-Meetings der Produktionsorganisation und jährlich der Geschäftsleitung von Scania vorgelegt.
Umweltgenehmigungen
Die Produktionsbereiche der weltweiten Fertigungswerke von Scania verfügen über Genehmigungen, die der nationalen Gesetzgebung entsprechen. Bei der von diesen Einrichtungen ausgehenden Umweltbelastung handelt es sich hauptsächlich um Luft- und Wasserverschmutzungen, Abfallprodukte und Lärmbelästigung. Zusätzlich zu den Gesetzen und den in den Genehmigungen dargelegten Bedingungen müssen in den einzelnen Betrieben auch interne Anforderungen und Regeln erfüllt werden.
Management von Umweltrisiken
Das Risikomanagement von Scania konzentriert sich auf Präventivmaßnahmen, um Mitarbeiter und die übergeordneten Werte des Unternehmens zu schützen. Scania hat ein konzernweites Verfahren eingeführt, um Probleme im Zusammenhang mit Umweltrisiken in andere Risikomanagement-Aktivitäten einzubinden. Jede Einheit verfügt über einen Notfallplan zum Managen von umweltbezogenen Betriebsstörungen.


